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Bergbahnen mit gutem Saisonverlauf

Die Schweizer Skigebiete erzielten vom Saisonstart bis Ende Januar gute Resultate. Dank exzellenten Schneebedingungen profitierten die Bergbahnen im Januar besonders durch die sehr guten Wetterbedingungen an den Wochenenden. © Bergbahnen Obersaxen-Mundaun

Bei den Ersteintritten verzeichneten die Skigebiete gesamtschweizerisch ein Plus von 39%, während der Umsatz um 43% im Vergleich zum Vorjahr anstieg. © Davos Klosters Bergbahnen AG / Jo Hüchelheim

Seilbahnen Schweiz zeigt sich sehr zufrieden, wie professionell und konsequent die Bergbahnen die Corona-Massnahmen umgesetzt haben. © Weisse Arena Gruppe / Philipp Ruggli

Grafik zur Veränderung der Ersteintritte und des Umsatzes der Regionen im Vergleich zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2022.

Grafik zur Veränderung der Ersteintritte und des Umsatzes der Regionen im 5-Jahresschnitt, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2022.

Die Schweizer Bergbahnen setzen den Saisonauftakt im Januar 2022 fort

Seit Beginn der Wintersaison ist ein Plus von rund 40% bei den Ersteintritten und beim Umsatz im Vergleich zum Pandemie-Vorjahr zu verzeichnen. In den Regionen hat sich die Lage unterschiedlich entwickelt. Zu den Gewinnern gehören Graubünden, das Berner Oberland und die Zentralschweiz. Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt konnten schweizweit die Ersteintritte um 21% und der Umsatz um 24% zulegen.

Erfreulicherweise setzte sich der positive Trend der Wintersaison im Januar fort. Nach einem frühen Saisonstart mit exzellenten Schneebedingungen profitierten die Bergbahnen im Januar besonders durch die sehr guten Wetterbedingungen an den Wochenenden. Die Bergbahnen konnten das hohe Gästeaufkommen gut bewältigen unter guter Einhaltung der Corona Massnahmen. Seilbahnen Schweiz zeigt sich sehr zufrieden, wie professionell und konsequent die Bergbahnen die Corona-Massnahmen umgesetzt haben. Gesamtschweizerisch ist ein Plus von 39% bei den Ersteintritten und 43% beim Umsatz zu verzeichnen.

Regionale Unterschiede
Im Vorjahr waren einige Regionen teilweise von Schliessungen der Skigebiete betroffen. Es kam in Kantonen der Zentral- und Ostschweiz zur Schliessung von Skigebieten, die erst ab dem Jahreswechsel den Betrieb wieder aufnahmen. Das Wintersporterlebnis war dieses Jahr auch gesamthaft erfreulicher, da die Berggastronomie dank der 2G-Regel wieder Gäste bewirten durfte. Dies dürfte ebenso zum positiven Trend auch im Januar beigetragen haben.

Die Umsätze korrelieren in allen Regionen mit den Ersteintritten: Für die Gesamtbranche liegt das Umsatzplus bei 43%; den stärksten Zuwachs beim Umsatz gab es in der Ostschweiz (+71%), gefolgt von der Zentralschweiz (+50%), dem Wallis (+47%), dem Berner Oberland (+42%) und Graubünden (+40%). Die Waadtländer und Freiburger Alpen haben 10% mehr Umsatz gemacht als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Umsatz im Arc jurassien ist hingegen 37% tiefer als im Vorjahr, was auf die milden Temperaturen zurückzuführen ist.

Vergleich mit dem 5-Jahresdurchschnitt
Die Veränderung gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt ist für die Gesamtschweiz bei den Ersteintritten 21%, beim Umsatz noch 24%. Auch in den Regionen ist der aktuelle Saisonstart sehr positiv im Vergleich mit den fünf vorhergehenden Jahren (vgl. Abb. 2; keine Vergleichswerte im Arc jurassien).

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