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Eröffnung der Sternwarte

Die Sternwarte an der Bergstation der Venet Gipfelbahn.

Offizielle Banddurchschneidung: Mag. Siegmund Geiger, Bouvier Birgit, Dr Wolfgang Jörg, Mag. Herbert Traxl, Dr. Peter Raggl, Emanuel Juen, Fabian Ruetz, Vorstand Werner Millinger, Arch. DI Florian Mathies, DI Gabriele Juen, Dr. Rainer Kappacher.

Die Segnung von Pfarrer Mag. Herbert Traxl.

Vorstand der Venet Bergbahnen AG Werner Millinger mit den Bürgermeistern Dr. Peter Raggl (Schönwies), Mag. Siegmund Geiger (Zams), Dr. Wolfgang Jörg (Landeck), Ing. Hans-Peter Bock (Fliess).

Der VenetBob wurde auch erst vor Kurzem am Venet eröffnet.

Übergabe an die „Sternen-Guides" Emanuel Juen und Fabian Ruetz.

Den Sternen so nah - am Genussberg Venet

Der Venet hat viele Gesichter. Er steht für Genuss und Natur pur. Für Action und Spaß mit der ganzen Familie. Nun macht er sich auch als einzigartiger Sternschauplatz einen Namen.

So schön steht er da, der Genussberg Venet. Mit seinen stolzen 2.212 Metern thront er hoch über dem Talkessel von Landeck, Zams und Fließ. Und ist neben einem bunten Freizeitangebot am Gipfel vor allem für eine grandiose Aussicht bekannt. Bei Tageslicht genießt man hier oben eine unschlagbare Fernsicht über die umliegenden Täler und Gipfel. Nachts tut sich einem ein einzigartiger Sternenhimmel auf. Und genau der soll den Besuchern der Ganzjahresdestination jetzt noch erlebbarer gemacht werden: Pünktlich zum Neumond öffnet die Sternwarte an der Bergstation der Venet Gipfelbahn am 27. September 2019 ihre Türen. Ein absolutes Highlight und in Tirol einzigartiges Observatorium, das den Blick auf die facettenreiche Himmelswelt freilegt. Und mit seiner Top-Ausstattung zu Tages- wie Nachtzeiten ungestörtes Bestaunen ermöglicht.

Ein Gipfel - viele himmlische Möglichkeiten
Was die Voraussetzungen für eine gelungene Sternschau sind? Störende Faktoren, wie Smog und Licht aus umliegenden Städten und Tälern sollten minimal und der Blick auf den Himmel uneingeschränkt sein. Zwei Dinge, die der Venet natürlicherweise erfüllt. Und dann legt er noch eine unschlagbare Infrastruktur und die Venet Gipfelhütte mit gemütlichen Zimmern, einem Panoramarestaurant und viel Platz für Veranstaltungen, Seminare und Vorträge obendrauf. An Instrumenten, die zum perfekten Stern- oder Sonnenerlebnis beitragen, wurde im Observatorium auch nicht gespart. Es warten Fernrohre, Teleskope, digitale Kameras und alles, was das Astronomen-Herz begehrt. Auf Anfrage wird man von einem ausgebildeten Sternenguide in die Warte begleitet und bekommt im selben Zug wertvolles Wissen über den glitzernden Himmel vermittelt. So kann man von einem ereignisreichen Tag in der Natur zum glitzernden Abschluss in der Sternwarte und schließlich einer erholsamen Nacht in der heimeligen Gipfelhütte auf 2.212 Metern Seehöhe übergehen. Klingt einzigartig? Ist es auch.

Tipp: Weil eine spektakuläre Eröffnung auf dem Genussberg nicht genug ist, begann auch der Venet Bob am letzten Wochenende damit, abenteuerlustige Fahrgäste auf kurvenreichem Wege ins Tal zu befördern. Ein absolutes Muss für Adrenalinjunkies!

www.venet.at