+43 664 738 386 83 HomeMagazinAboSitemap

Detailansicht

KitzSki mit starkem Rückenwind in die neue Saison

Pressekonferenz in München: Jörg Kickenweitz (KitzSki Marketing), KitzSki-Vorstand Dr. Josef Burger, Präsidentin von Kitzbühel Tourismus Signe Reisch und Franz Gerstmayr von Geldhauser Busreisen (KitzSki Partner) vor dem KitzSkiXpress.

Bereits am 13. Oktober startet die Bergbahn Kitzbühel am Rester- kogel in die Wintersaison. ©KitzSki

Präsentation der Gondel für die neue Bahn Comfortline S 10EUB Raintal. Vorstand Dr. Josef Burger, Tourismus-Präsidentin von Kitzbühel Signe Reisch und Jörg Kickenweitz.

s&bt bei der Pressekonferenz am Flughafen München: Heraus- geber und Medieneigentümer Klaus Hönigsberger mit Daniela Eker (Marketing).

Freuen sich auf die Wintersaison: Jörg Kickenweitz, Andreas Werlberger und BL Andreas Hochwimmer von KitzSki.

Neu in der Wintersaison 2018/19: 6SB Brunelle. © KitzSki

Anton Kirchgasser, Klaus Hönigsberger mit Joachim Dullnig von Atomic (Amer Sports).

Signe Reisch, Alexander Kolar (GF von Charge´n´go), Daniela Eker.

Im Audi Forum sind die neuesten Modelle von Audi zu bewundern. Klaus Hönigsberger mit dem Q8.

Früher Saisonstart und viel Neues am Kitzbüheler Horn

Am Donnerstag, 4. Oktober fand am Flughafen München die alljährliche Winterstart Pressekon- ferenz der Bergbahn Kitzbühel statt. Vorstand Dr. Josef Burger lud Pressevertreter und Partner bereits zum vierten Mal in das Audi Forum und präsentierte spannende Neuigkeiten, Rückblicke sowie Zukunftsaussichten der Bergbahn AG Kitzbühel.

Nachdem die Bergbahn Kitzbühel im Winter 2017/18 mit einem Rekordergebnis die Beförderungserlöse im 10-Jahresvergleich um beachtliche +50% steigern konnte, setzt sich die erfreuliche Geschäfts- entwicklung auch im Sommer 2018 ungebrochen fort: Mit einem Erlöszuwachs jenseits der +5% Marke kommen die Beförderungserlöse im aktuellen Sommer um mehr als +80% im 10-Jahresvergleich zu liegen.

Die starke Ergebnisperformance ist eine solide Ge- schäftsbasis zur kraftvollen Fortsetzung der dy- namischen Qualitätsoffensive im Geschäftsjahr 2017/18 mit einem Investitionsvolumen von mehr als € 22,0 Mio., rund 80% davon fließen in das Revitalisierungsprogramm am Kitzbüheler Horn.

Sanfter Skitourismus am Kitzbüheler Horn
Zwei neue Liftanlagen und Besucherobergrenze
Nach Errichtung der Beschneiungsanlage samt Speichersee für Winter 2016/17, wurde mit der Audi quattro funslope samt Family Park für den Winter 2017/18 das Wintersport Angebot am Kitzbüheler Horn um ein familienfreundliches Skierlebnis speziell für Kinder und Jugendliche angereichert.
Für Winter 2018/19 wird die Erneuerung des 50-jährigen Doppelsesselliftes Raintal und des 34-jährigen Doppelsesselliftes Brunnelle durch die Comfortline S 10EUB Raintal und die 6SB Brunnelle realisiert.
Das gesamte Revitalisierungsprogramm am Kitz- büheler Horn, insbesondere auch die Anlagen- erneuerung steht unter dem Motto „Besser aber nicht größer“. In diesem Sinne entsprechen die neue Comfortline S 10EUB Raintal und die 6SB Brunnelle auch dem letzten Stand der Technik und den derzeit höchsten Qualitätsstandards, die Beförderungs- kapazität wird jedoch nur geringfügig erhöht. Pistenseitig werden die Gefahrenstellen beseitigt, die Pistenflächen allerdings nicht ausgeweitet. Während die Lifttrasse der 6SB Brunnelle von der gleichen Talstationsposition zur, um rund 100 Meter in Richtung Gipfelbahn verschwenkten Bergstation verläuft, kommt es bei der Trasse der Raintalbahn aufgrund der klimatologischen Veränderungen zu einer Höherverlegung von Tal- und Bergstation.

Aufgrund der klimatologischen Veränderung errichtet die Bergbahn AG Kitzbühel seit 2009 keine sonnen- seitig exponierten Wiederholeranlagen unter 1.450 mSh. Daher wird die Talstationssituierung von 1.280 mSh auf 1.460 mSh und die Bergstation in den Gipfelbereich auf rund 1.970 mSh aus ökologischen, ökonomischen und aus Gründen der Schneequalität angehoben. Zur Gewährleistung einer Verant- wortlichen und qualitätsvollen Schneeauflage wird die Beschneiungsanlage bis zur neu situierten Talstation der Raintalbahn verlängert.

Ziel der Bergbahn Kitzbühel ist es, am Kitzbüheler Horn ein kinder-, jugend- und familienfreundliches Wintersportangebot in Form eines sanften Ski- tourismus anzubieten. Konsequenter Weise führt die Bergbahn Kitzbühel daher für das Kitzbüheler Horn eine Besucherobergrenze von 4.000 Wintersportler für eine nachhaltige und behutsame Angebots- dimensionierung im Sinne des angestrebten sanften Skitourismus ein.

Besucherobergrenze von 4.000 Wintersportler
Schutz der Naturresourcen > keine Erweiterung der Pistenfläche
Rücksichtnahme auf Kinder-, Jugend- und Familien-Skifahrer > keine Überfrequentierung der Pisten
Bedachtnahme auf Lift- und Gastronomiekapazitäten > Vermeidung von Wartezeiten
Verkehrsinfrastruktur im Tal > Vermeidung von Überbelastung

Dass höchste Qualität auch zu familienverträglichen Tarifen genossen werden kann, beweist KitzSki mit dem äußerst günstigen Horn-Special Angebot bei der die Tageskarte für Kinder um € 10,- Jugendliche um € 18,- und Erwachsene um € 40,- angeboten wird.

Frühstart in den Skiwinter:
13. Oktober Pass Thurn / Resterhöhe und 26. Oktober am Hahnenkamm / Walde

Ziel der Bergbahn Kitzbühel ist es, als eines der ersten Nicht-Gletscher-Skigebiete in den Skiwinter zu starten. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und liegen auf der Hand:
• Erhöhung des Kundennutzen durch Verlängerung der Skisaison, speziell für die Saisonkartenbesitzer
• Stärkung der Kundenbindung
• Attraktion für begeisterte Publikumsskifahrer, insbesondere Familien
• Grundlage für intensiven Trainings- und Rennbetrieb im Nachwuchs- und Leistungssport
• Stimulation von touristischen Frühbuchungen und Sportartikelhandel
• Vorteilhafte Fixkostendegression durch Verlängerung der Skisaison

Mit einem äußerst attraktiven Tarifangebot macht KitzSki den frühen Saisonstart besonders schmackhaft: So kostet die Tageskarte für das Resterhöhe- und Walde-Special lediglich
• € 10,- für Kinder
• € 18,- für Jugendliche und
• € 40,- für Erwachsene.

Der frühe Saisonstart wird durch Konservierung des Altschnees über den Sommer mittels wiederverwendbaren Isolationsmaterials ermöglicht. Vom Altschnee, der aus 20% Naturschnee und aus 80% technisch erzeugtem Schnee besteht, schmelzen über den Sommer rund 20% ab. Dies bedeutet, dass der technisch erzeugte Schnee erhalten bleibt und somit für den kommenden Winter die diesbezügliche Schneeerzeugung eingespart wird. Dies spart nicht nur Wasser, sondern auch Energie und ist somit ökologisch nachhaltig, ökonomisch wertsteigernd und Gästenutzen erhöhend.
Die Konservierungsmethode wird von der Bergbahn Kitzbühel für besonders sonnenabgewandte, windgeschützte, leicht erreichbare Pistenflächen mit geologisch und ökologisch geeigneten Schneedepotflächen angewandt. Bei der Schneekonservierung strebt die Bergbahn Kitzbühel nicht nach einer Erweiterung der mit konserviertem Schnee bedeckter Pistenflächen, sondern nach einer fortlaufenden Optimierung der Konservierungsmethode.

www.kitzski.at