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SCHILTHORNBAHN AG

Luftansicht Schilthorn – Piz Gloria.

Sommerbilanz mit Rekordwerten

Per Ende September 2018 weist die Bilanz der Sommersaison der Schilthornbahn AG erneut Rekordwerte auf. Das überdurchschnittlich gute Wetter hat zu einer bedeutenden Steigerung der Frequenzen der Luftseilbahn und Allmend- hubelbahn geführt. Auch die eingeschlagene Marktbearbeitungsstrategie unterstützt die positiven Resultate.

„Jeder Monat in diesem Sommer war ein Rekordmonat“, stellt Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG, fest. Die Frequenzen auf der Luftseilbahn konnten um 22.6 Prozent, diejenigen der Allmendhubelbahn um 15.1 Prozent zum Vorjahr gesteigert werden. Auch in den Bereichen Gastronomie und Shops wurden im bisherigen Jahresverlauf zweistellige Wachstumsraten verzeichnet.

01.05. – 30.09.

Luftseilbahn Frequenzen
2018: 1´994´764
2017: 1´627´237 (22.6%)
2016: 1´562´082 (27.7%)
2015: 1´413´285 (41.1%)
Ø 2013-2017: 1´393´084 (43.2%)

Allmendhubelbahn Frequenzen
2018: 62´655
2017: 54´441 (15.1%)
2016: 56´590 (10.7%)
2015: 53´721 (16.6%)
Ø 2013-2017: 55´021 (13.9%)

Wetter und Marktbearbeitung als Treiber
Bereits in den ersten 9 Monaten konnten über 3 Millionen Fahrten auf der Luftseilbahn verzeichnet werden. Die Schilthornbahn führt diese positive Entwicklung im Wesentlichen auf 2 Faktoren zurück:
„Das sonnige Wetter, fast ohne Unterbruch während der gesamten Sommersaison, damit verbunden die Hitze im Unterland und dafür die Sommerfrische in den Bergen, führte zu deutlich mehr Bergausflügen“, schildert Egger.
Zudem verfolgt die Bahnunternehmung seit mehreren Jahren eine fokussierte und intensive Marktbearbeitung in zahlreichen Märkten: Schweizer Gäste konnten während 3 Jahren mittels TV-Werbung und über attraktive Cross-Marketing-Promotionen mit den neuen Schilthorn-Angeboten bekannt gemacht werden. Und die für die Destination Mürren wichtigen US-Gäste besuchen das Schilthorn weiterhin sehr gerne. „Aus den asiatischen Märkten haben vor allem die Gäste aus Korea, Thailand, Indonesien und Malaysia stark zugelegt, was auch auf den Ausbau unseres Repräsentanten-Netzwerkes in Seoul, Bangkok und Jakarta zurückzuführen ist“, weiss Alan Ramsay, Leiter Verkauf bei der Schilthornbahn AG. Die Nachfrage aus China ist ungebrochen wachsend.

Investitionen am Allmendhubel zahlen sich aus
Der Sommer 2018 hat auch auf dem Allmendhubel zu einem deutlichen Frequenzanstieg geführt. Der Hausberg von Mürren hat sich – auch dank der Investitionen in den Abenteuerspielplatz FLOWER PARK und in den Blumenweg FLOWER TRAIL – zum Geheimtipp für Familien sowie als idealen Ausgangspunkt für Wanderer entwickelt. Die passende, feine Küche von Pascal Ramponi und seinem Team im Panoramarestaurant Allmendhubel zog wiederum zahlreiche Gäste an.

Ausblick Herbst und Winter
Per 15. Oktober 2018 wurde die letzte Sanierungsetappe der Allmendhubelbahn aufgenommen. Dabei werden das Trassee bzw. der Unterbau der Bahn erneuert. Mit der Betriebsaufnahme für die Wintersaison wird das Mehrjahresprojekt erfolgreich abgeschlossen.
Die Revisionspause bei der Luftseilbahn dauert vom 12. November bis 8. Dezember 2018. Während dieser Zeit ist die Erschliessung von Gimmelwald und Mürren zu jeder Zeit sichergestellt. Oberhalb von Mürren bleiben für diese Dauer die Bahnanlagen und Gastronomiebetriebe geschlossen.
Im Hotel Alpenruh steht im Herbst eine weitere Sanierungsetappe an: 6 Gästezimmer werden vollständig renoviert, die Speiselifte ersetzt sowie die Steuerung des Personenliftes erneuert.
„Die Wintersaison wird bei genügender Schneelage so schnell als möglich gestartet; unsere Wintersportmitarbeiter sind bereit, nach den ersten Schneefällen die Anlagen in Betrieb zu nehmen und die Pisten herzurichten! Wir würden uns natürlich über einen frühen Start der Wintersaison freuen“, stellt Christoph Egger in Aussicht.

www.schilthorn.ch