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Steirisches Pistengütesiegel

Christian Gößler (BL Salzstiegl), Thomas Weihs (Vorsitzender Pistengütesiegelkommission), Regina Kaltenegger (GF Gasthof Moasterhaus), Angelika Pilz (Planneralm), Friedrich Kalten- egger (GF Salzstiegl), Josefine Lackner (Planneralm), Stefan Pilz (GF Planneralm) und Ger- hard Lackner (GF Planneralm). © Lunghammer

Wolfgang Stieg (Finanzreferent Tourismusverband Grimming-Donnersbachtal), Thomas Weihs (Vorsitzender Pistengüte- siegelkommission), Gerhard Lackner (GF Planneralm), Josefine Lackner (Planneralm), Stefan Pilz (GF Planneralm), Angelika Pilz (Planneralm), Arthur Moser (Obmann Steir- ische Seilbahnen), vorne v.l.n.r.: Alfred Leitner, Markus Leitner und Herbert Mayer (Planneralm). © Lunghammer

Angelika Pilz (Planneralm), Josefine Lackner (Planneralm), Regina Kaltenegger (Salzstiegl). © Lunghammer

Salzstiegl und Planneralm ausgezeichnet

Das Pistengütesiegel ist der „Oscar“ der Steirischen Seilbahnen – und in diesem Jahr freuen sich über dieses renommierte Qualitätszertifikat die beiden Skigebiete Salzstiegl und Planneralm. Insgesamt tragen nun bereits 20 weiß-grüne Wintersport- gebiete dieses Prädikat. „Das Pistengütesiegel steht für allerhöchste Qualität, Sicherheit, Innovationskraft und Vielseitigkeit“, gratulierte Fachgruppenobmann Arthur Moser den Preisträgern.

Es ist das Qualitätszeichen für Skigebiete, das sich nur die besten auf ihre Fahnen heften können: Das steirische Pistengütesiegel. Denn es garantiert nach eingehender Erstüberprüfung „auf Herz und Nieren“ und auch danach durchgeführten unangemeldeten Kontrollen den Wintersportbegeisterten qualitativ hochwertigsten Freizeitspaß. Aber nicht nur die Pisten selbst werden unter die Lupe genommen, auch sämtliche Sicherheitsstandards werden streng kontrolliert und die Besucherinformationen bewertet. „Das macht unsere Pisten zu den sichersten und qualitativ hochwertigsten weit und breit“, unter- streicht Fachgruppenobmann Arthur Moser das Prädikat, das nun ab sofort auch die beiden Wintersportgebiete Salzstiegl und Planneralm führen dürfen. Insgesamt wurden damit insgesamt bereits 20 Pistengütesiegel im Steirerland verliehen.

Die feierliche Überreichung fand am 15. Oktober 2018 im Zuge der Fachgruppentagung der Steirischen Seilbahnen im „Moasterhaus“ (Salz- stiegl) statt. Aber nicht nur Sicherheit und qualitative Benchmarks wurden hier ausgezeichnet, sondern auch Innovationen und Investitionen. So zeigt etwa die Planneralm auch in ihrem 110. (!) Jahr als Ski- und Skitourengebiet, dass man auch im „Alter“ immer noch ganz vorne mit dabei ist: Neben dem „normalen“ Skispaß auf 1.600 bis 2.200 Metern Seehöhe wird mit zahlreichen Angeboten wie Rodeln unter LED-Beleuchtung, präparierten Schneeschuh- wanderwegen, Höhenloipe, Freeride-Routen oder dem Kinderland Jung und Alt alles für den perfekten Tag im Schnee geboten. Und dafür wird auch richtig Geld in die Hand genommen – gerade um den Schnee auch in der so wichtigen Vorsaison in Zeiten des Klimawandels nachhaltig für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, wie Stefan Pilz, Geschäftsführer der Planneralm Seilbahnen, erklärt: „Die Planung für das innovative Sechs-Millionen-Euro-Beschneiungsprojekt ist längst abgeschlossen. Nur die Finalisierung der Förderungsverträge und damit die endgültige Ausfinanzierung der Anlagen ist noch ausständig.“ www.planneralm.at
Mit der Bergstation auf 1.710 Metern sowie umfangreichem Beschneiungssystem garantiert das zweite ausgezeichnete Skigebiet, das Salzstiegl, seinen Gästen ebenso Wintersport vom Feinsten. Und auch hier wird erfahrenen Skiläufern wie auch „Neulingen“ alles geboten, was das Sportler-Herz begehrt: Ob flotter Downhill-Spaß auf der zwei Kilometer langen, beleuchteten Rodelbahn, oder mit den Skiern rasant Steilhang und Buckelpiste hinunter bis hin zum lustigen Wintersport für Anfänger auf der Lupowiese, bei der Zwergenlift- oder der Kochabfahrt. Für die ganz besonders Wagemutigen bietet das Skigebiet auch eine eigens abgesteckte Speedstrecke an. Und am Ende des Skitages kann man die zurückgelegten Höhenmeter am Terminal vor Ort bei der Liftkasse oder zu Hause im Internet abfragen. Um den Gästen besten Wintersport zu garantieren, wird auch am Salzstiegl permanent Geld in die Hand genommen, wie Geschäftsführer Friedrich Kaltenegger betont: „2014 haben wir 1,5 Millionen Euro in die Beschneiung investiert. Pro Jahr sind es immer rund 200.000 Euro, die bei uns in Beschneiung und Pistenpräparation fließen.“ www.salzstiegl.at