Hirsch und Maus: Das neue kulinarische Aushängeschild auf der Gasteiner Schlossalm
Gasteiner Bergbahnen eröffnen gemeinsam mit Spitzengastronom Julian
Scharfetter zukunftsweisendes, regional geprägtes Bergrestaurant
Bad Hofgastein | 17. Dezember 2025
Mit dem Bergrestaurant „Hirsch und Maus“ setzen die Gasteiner Bergbahnen einen
weiteren Meilenstein in der qualitativen Weiterentwicklung der Ski- und
Tourismusdestination Gastein. Benannt nach den Gipfeln Hirschkar und Mauskar,
entstand an der Bergstation der Schlossalmbahn ein weiteres Markenzeichen der
Gasteiner Genusskultur. Das Konzept von Hirsch und Maus hat der gastronomische
Leiter der Scharfetter Betriebe GmbH, Julian Scharfetter, mit seinem Team
entwickelt. Als Standortleiterin und Gastgeberin ist mit Verena Maier eine junge
Gasteinerin an Bord geholt worden. Familie Scharfetter führt unter anderem auch
das mit zwei Hauben dekorierte Weitmoser Schlössl. Am (heutigen) 17. Dezember
findet auf 2.066 Metern Seehöhe ein Pre-Opening mit prominenten Gästen statt,
am 19. Dezember folgt die offizielle Eröffnung.
Raum für Natur und Genuss auf über 2.000 Metern
Der Neubau des Bergrestaurants auf der Schlossalm wurde im Auftrag der
Gasteiner Bergbahnen AG in nur wenigen Monaten Bauzeit realisiert und verbindet
großzügige Architektur mit funktionaler Mehrfachnutzung. Das Gebäude bietet im
Innen- und Außenbereich Platz für rund 660 Gäste und öffnet sich mit
großflächigen Glasfronten zur umliegenden Bergwelt. So entsteht ein Panorama-
Erlebnis, das den Besucher:innen die Weite der Hohen Tauern ebenso vermittelt
wie das Gefühl der traditionellen alpenländischen Gastlichkeit.
Neben dem Restaurant beherbergt das Multifunktionsgebäude Büros, Werkstätten,
Lagerräume und Infrastruktur für die Pistenrettung. Eine digitale Museums- und
Erlebniswelt wird bis zum Winter 2026 fertiggestellt und macht das Gasteinertal
sowie den Nationalpark Hohe Tauern interaktiv. Sowohl die Bergstation der
Schlossalmbahn als auch das angeschlossene Restaurant sind barrierefrei
zugänglich und damit für eine breite Zielgruppe komfortabel nutzbar.
Die Gesamtinvestition beträgt rund 12 Millionen Euro. „Im Sinne unserer
Nachhaltigkeitsstrategie fließt ein wesentlicher Teil dieses Geldes in eine
zukunftsorientierte Energieversorgung. Auf Dach- und Fassadenflächen erzeugen
Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von rund 1.200 Quadratmetern Strom,
geheizt wird energieeffizient mit Wärmepumpen.
Der Zwei-Saisonen-Betrieb schafft zudem sichere Jahresarbeitsplätze und reduziert
die Abhängigkeit von
Wetter- und Saisonschwankungen“, betont Andreas Innerhofer, der
Vorstandsvorsitzende der Gasteiner Bergbahnen AG.
Kulinarik der kurzen Wege: Regionale Alpenküche von Familie Scharfetter
Die Leitung des Bergrestaurants Hirsch und Maus legt das Seilbahnunternehmen
in die Hände der erfahrenen Gastgeber-Familie Scharfetter, die in Bad Hofgastein
seit vielen Jahren für höchste gastronomische Qualitätsansprüche steht. Vielfach
ausgezeichnete Betriebe wie das Weitmoser Schlössl, die Weitmoser Schlossalm
und die Weitmoserin stehen sinnbildlich für regionale Küche auf Haubenniveau.
Die gastronomische Verantwortung am Berg übernimmt Julian Scharfetter, der seit
mittlerweile zehn Jahren im Familienbetrieb tätig ist und davor im Ausland
Erfahrung in Spitzenküchen gesammelt hat. „Wir möchten ein Haus schaffen, das
alpine Moderne mit echter Gastfreundschaft verbindet“, so Julian Scharfetter.
„Unser Küchenteam um Stefan Viehauser, den Küchenleiter unserer Betriebe, legt
höchsten Wert auf die Qualität der Grundprodukte. Wir versuchen so viel wie
möglich aus der eigenen Landwirtschaft und von Partnerbetrieben im Gasteinertal
zu beziehen. Was nicht bei uns erhältlich ist, erhalten wir in höchster Qualität von
ausgewählten Top-Lieferanten.“
Ein besonderes Anliegen ist dem Pächter die „Kulinarik der kurzen Wege“. Neben
den Tourismusbetrieben betreibt Familie Scharfetter eine Landwirtschaft mit Bio-
Rinder-Zucht – ein klarer Schulterschluss mit dem Nachhaltigkeitsfokus der
Gasteiner Bergbahnen. Auf der Schlossalm wird die Speisekarte regionale Klassiker
und modern interpretierte Gerichte verbinden und damit gleichermaßen
Einheimische, Tagesgäste und internationale Wintersportler:innen ansprechen.
„Mit Hirsch und Maus schaffen wir einen Ort, an dem Architektur, Kulinarik und
nachhaltiger Betrieb eine stimmige Einheit bilden“, stellt Andreas Innerhofer
treffend fest.
Optimale Symbiose von Gebäudearchitektur und Bergwelt
Für die architektonische Komponente sorgte Sebastian Kroesen,
geschäftsführender Gesellschafter der Firma HASENAUER.ARCHITEKTEN. Er
bettete das neue Multifunktionsgebäude optimal in die Pongauer Bergwelt ein –
nur eine Ebene ist für ankommende Seilbahngäste bewusst wahrnehmbar. Mit zwei
kleinen Türmen, die das Restaurant mit einem Outdoor-Spielplatz verbinden, hat
er das Thema „Schloss“ bzw. „Schlossalm“ in sein Projekt eingearbeitet.
„Mir war es wichtig, eine schöne Optik, die zur umliegenden Landschaft passt, mit
einer hohen Funktionalität zu kombinieren. Außerdem vereint uns mit den
Gasteiner Bergbahnen die Orientierung an Nachhaltigkeitskriterien. Neben
umweltfreundlichen Baustoffen schlägt sich dies auch darin nieder, dass ein Teil
des Abbruchmaterials vom alten Bergrestaurant im neuen Gebäude
wiederverwertet wurde“, erklärt Sebastian Kroesen, der in der Vergangenheit
unter anderem die Bergstation der bayerischen Zugspitzbahn gestaltet hatte.
Nach gelungenem Saisonstart warten weitere Highlights
Der Winterbetrieb in Gastein startete bereits Ende November, die musikalische
Saisoneröffnung „Gastein Sounds“ fand am 12. und 13. Dezember statt. Neben
Hirsch und Maus und dem „Lighthouse Festival“ (25. - 29.01.2026), einer weiteren
Top-Veranstaltung, lockt das beliebte Skigebiet auch weiterhin mit seinen
Pistenhighlights. Die „Infitiy“ verbindet Stubnerkogel und Schlossalm zu einem
Gesamterlebnis mit 4.400 Höhenmetern. Die „Nord“ ist mit 1.440 Höhenmetern
und rund zehn Kilometern weiterhin die längste Talabfahrt im Salzburger Land.
Die Pistenbedingungen sind den Umständen entsprechend gut und die
Buchungslage über Weihnachten und den Jahreswechsel vielversprechend. Gäste
können sich ihre Liftkarten online sichern und damit die Dynamic-Pricing-Vorteile
mit Rabatten bis zu 15 Prozent nutzen. Maximale Flexibilität ist mit dem Skipass
„5 in 7“ garantiert, während das neue Ski & Thermen Genussticket, das neben
dem Tagesskipass auch einen vierstündigen Thermenaufenthalt beinhaltet, die
perfekte Kombination aus Sport und Erholung ermöglicht. Flexible Tickets für
Winterwanderer und Naturbegeisterte (z. B. die Almorama Cards 3-in-7 und 6-in-
21) runden das attraktive Angebot der Gasteiner Bergbahnen ab.
„Wir freuen uns insgesamt auf einen erfolgreichen Winter. Mit dem neuen
Bergrestaurant Hirsch und Maus haben wir ein weiteres überaus attraktives
Angebot geschaffen und sind überzeugt, dass sich dies bereits in der Saison
2025/2026 auswirken wird“, betont Andreas Innerhofer. Das große Angebot im
Hirsch und Maus soll ein breites Publikum ansprechen: Die Palette reicht von einem
kurzen Snack bis zum stilvollen Dinner – und auch ein abtrennbarer Bereich für
kleine Firmenfeier ist vorhanden.
Nachhaltiger Tourismus auf allen Ebenen
Die Eröffnung des Hirsch und Maus – nach dem Pre-Opening mit prominenten
Gästen aus Politik und Wirtschaft folgt am 19.12. der offizielle Startschuss – fällt
in eine Phase dynamischer Entwicklung im gesamten Tal. Neben der Hotel-Infrastruktur wird auch die Anreise ins Gasteinertal zukunftsfit gemacht. Seit 2024
wurden die Bahnhöfe in Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein barrierefrei
ausgebaut und zu modernen Mobilitätsknotenpunkten weiterentwickelt. Mit dem
Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 ist Bad Gastein nunmehr in etwas mehr
als zwei Stunden von Graz aus erreichbar. ICE-Verbindungen bestehen aus
Richtung Wien, Dortmund und München. Am Bahnhof Bad Gastein gilt dank des
direkten Übergangs zur Stubnerkogel-Talstation das Motto „Train in – Ski out“.
Die öffentliche Anreise wird damit endgültig zur Säule im Gasteiner
Nachhaltigkeitskonzept. Die Gasteiner Bergbahnen unterstützen die
umweltschonende Anreise mit einem ÖBB-Kombiticket, das Zugfahrt und Skipass
verbindet. Weitere Maßnahmen sind der Betrieb aller Pistengeräte mit HVO-
Kraftstoffen, der kontinuierliche Ausbau der Photovoltaik-Leistung und die
intelligente Beschneiung auf Basis einer GPS-gesteuerten Schneehöhenmessung.
„Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, unsere Tourismusregion nachhaltig
auszurichten und trotzdem – oder gerade deshalb – noch erfolgreicher zu machen.
Derzeit sind wir auf seinem sehr guten Weg“, erklärt Bergbahnen-Vorstand
Andreas Innerhofer abschließend.
Über die Gasteiner Bergbahnen AG
Die Gasteiner Bergbahnen AG mit Sitz in Bad Hofgastein gehört mit rund 130
Ganzjahres- und bis zu 110 Saisonarbeiter:innen zu den größten Arbeitgebern in
Gastein und zu den großen Seilbahngesellschaften Österreichs. Kerngeschäft der
Gasteiner Bergbahnen AG ist der zweisaisonale Betrieb von 25 Seilbahn- und
Liftanlagen und 124 Pistenkilometern in Bad Hofgastein, Bad Gastein und
Sportgastein im Winter und den drei Bergen Schlossalm, Stubnerkogel und
Graukogel im Sommer. Die Gasteiner Bergbahnen AG ist Teil von Ski amadé, dem
größten Skiverbund Österreichs.
Das Traditionsunternehmen, entstanden 1979 aus einer Fusion der damaligen
Bergbahn-Gesellschaften von Bad Hofgastein und Bad Gastein, steht für höchste
Qualitäts- und Sicherheitsansprüche, um täglich bis zu 15.000 Besucher:innen auf
die Gipfel und Pisten des Gasteinertals zu befördern. Moderne Liftanlagen,
innovative Technologien und größtmöglicher Komfort sorgen schon seit der
Gründung des Unternehmens für besonders angenehmes Skivergnügen. Um
diesen Standards langfristig gerecht werden zu können, legt die
Seilbahngesellschaft großen Wert auf ständige Qualitätskontrolle,
vorausschauende Planung und Krisenprävention.
© Gasteiner Bergbahnen AG, Marktl Photograph, sbt
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Bergrestaurant Hirsch und Maus – Außenansicht
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Bergrestaurant Hirsch und Maus – Innenansicht
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Bergrestaurant Hirsch und Maus
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Andreas Innerhofer kann sich als Vorstandsvorsitzender der Gasteiner Bergbahnen AG über die erfolgreiche Umsetzung des Gastronomie-Projektes an der Schlossalmbahn freuen.
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Julian Scharfetter ist Gastgeber im Bergrestaurant Hirsch und Maus sowie gastronomischer Leiter der Scharfetter Betriebe GmbH. Er setzt konsequent auf Produkte aus der Region.
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Mit der symbolischen Durchtrennung eines Bandes wird das Bergrestaurant Hirsch und Maus den Betreibern übergeben. Im Bild v. l.: Markus Papai (Bereichsleiter Marketing, Kommunikation und Sales, Gasteiner Bergbahnen), Benjamin Rogl (Vorstand Gasteiner Bergbahnen), Sebastian Kroesen (Architekt, HASENAUER.ARCHITEKTEN), Julian Scharfetter (Gastronomischer Leiter, Scharfetter Betriebe GmbH), Andreas Innerhofer (Vorstandsvorsitzender Gasteiner Bergbahnen AG), Christian Hochreiter (Betriebsleiter Schlossalmbahn).
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Landeshauptfrau Mag. Karoline Edtstadler und Marketing Leiter der Gasteiner Bergbahnen Markus Papai
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Julian Scharfetter mit Vater LA Hans Scharfetter
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"Oldy" Klaus Hönigsberger zeigte sich begeistert von dem neuen Bergrestaurant - im speziellen von der Mäuswelt - eine Einrichtung für die KLEINSTEN.
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