100 Jahre Schmittenhöhebahn: Ein Jubiläum wird Kunst

Christian Ludwig Attersee gestaltet das offizielle Jubiläumssujet für „100 Jahre
Schmittenhöhebahn“ und setzt somit den Auftakt für ein dichtes Jubiläumsprogramm
der Schmittenhöhenbahn AG im Jahr 2027.

Zell am See, 11. September 2026 – Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der 
Schmittenhöhebahn im Jahr 2027 gestaltete der renommierte österreichische Künstler 
Christian Ludwig Attersee ein exklusives Jubiläumssujet. Am 11. September 2026 wurde das 
Kunstwerk im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung in der POSTart Gallery in Zell am See 
erstmals geladenen Gästen vorgestellt.
Die rund 40 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Kultur und Medien folgten der 
Einladung der Schmittenhöhebahn AG. Roman Hollaus, Gallerist, bot in der POSTart Gallery, 
den passenden Rahmen für die erstmalige Vorstellung des Jubiläumswerks. Im Anschluss 
waren die Gäste zur Vernissage der Attersee-Ausstellung „ENTENHOCHZEIT BIS WIESENRAND“
eingeladen. 


Ein Kunstwerk als roter Faden durch das Jubiläumsjahr


Christian Ludwig Attersee präsentierte seine Arbeit persönlich und gab Einblicke in die 
künstlerische Auseinandersetzung mit dem besonderen Anlass. „100 Jahre 
Schmittenhöhebahn sind 100 Jahre Bewegung und Begegnung. Für mich war es eine 
besondere Aufgabe, diese Geschichte in Farbe und Form zu übersetzen und dem Jubiläum 
damit ein eigenes künstlerisches Gesicht zu geben“, sagt Christian Ludwig Attersee zu den 
gelungenen Werken.
Das eigens für den 100. Geburtstag geschaffene Motiv wird weit mehr sein als ein 
künstlerischer Auftakt. Es bildet den visuellen Leitgedanken der Feierlichkeiten und zieht sich 
wie ein roter Faden durch das gesamte Jahr 2027. Von den ersten Veranstaltungen im Jänner, 
die an die Planungsphase der Bahn erinnern, über den historischen Spatenstich im März 1927
bis hin zu den Feierlichkeiten rund um die Fertigstellung und die Jungfernfahrt im Dezember.


Jahrzehntelange Verbundenheit mit Kunst und Kultur


Die Zusammenarbeit mit Christian Ludwig Attersee setzt eine lange Tradition fort. Die 
Schmittenhöhebahn AG pflegt seit Jahrzehnten eine enge Verbundenheit zur Kunst- und 
Kulturszene und schafft immer wieder Berührungspunkte zwischen alpinem Erlebnis und 
künstlerischem Schaffen. 
„Unser 100-jähriges Jubiläum ist weit mehr als ein Blick zurück. Es ist eine Hommage an die 
Menschen, die unsere Geschichte geprägt haben, und gleichzeitig ein Bekenntnis zur Zukunft. 
Mit Christian Ludwig Attersee konnten wir einen der bedeutendsten österreichischen 
Gegenwartskünstler für dieses besondere Projekt gewinnen. Sein Werk verleiht unserem 
Jubiläumsjahr eine unverwechselbare künstlerische Identität und wird die 
Schmittenhöhebahn AG weit über 2027 hinaus begleiten“, betont Dr. Erich Egger, Vorstand der 

Schmittenhöhebahn AG. Zusätzlich gewährte Vorstand Dr. Erich Egger einen ersten Ausblick 
auf das Festjahr 2027 und die geplanten Aktivitäten rund um das 100-jährige Bestehen.
Christian Ludwig Attersee, 1940 in Pressburg, dem heutigen Bratislava, geboren, wuchs in 
Oberösterreich auf und studierte von 1957 bis 1963 Malerei an der Akademie für angewandte 
Kunst in Wien. Schon in jungen Jahren galt seine Leidenschaft neben der Kunst auch dem 
Sport: Als erfolgreicher Regattasegler gewann er mehrfach österreichische 
Staatsmeisterschaften. Seit den 1960er-Jahren entwickelte er eine unverwechselbare 
Bildsprache und zählt heute zu den prägenden Persönlichkeiten der österreichischen 
Gegenwartskunst. 1977 nahm er an der documenta VI in Kassel teil, 1984 vertrat er Österreich 
bei der Biennale di Venezia. Von 1992 bis 2009 lehrte er als Professor an der Universität für 
angewandte Kunst in Wien. 1997 wurde er mit dem Großen Österreichischen Staatspreis für 
Kunst ausgezeichnet.


Sein Schaffen reicht weit über die Malerei hinaus und umfasst unter anderem Grafik, Musik, 
Film, Literatur, Design und Bühnenbild. Charakteristisch sind seine expressive Farbigkeit und 
unverwechselbare Formensprache sowie das Zusammenspiel von Natur, Musik, Sprache,
Lebensfreude und Ironie.

©️Stephanie Oberhauser