16 sbt 1 | 2024 Was die Schubleistung betrifft, muss unter anderem auch das Schild des Fahrzeugs in Betracht gezogen werden. Aktuell ist das breiteste Schild der Branche 5.950 mm breit, was der Breite des Standardschildes des Leitwolfs entspricht. Das Schild ist somit auf beiden Seiten um 750 mm breiter als die Ketten des Fahrzeugs. Genauso wichtig wie die Breite ist aber auch die Kontur des Schildes, der so genannte Radius. Ein optimaler Radius bedeutet, dass der Schnee rollt und nicht über die Oberseite oder an den Seiten herausfällt. Dies hat einen erheblichen Einfluss auf die Menge an Schnee, die geschoben werden kann. Wenn der Radius nicht optimiert ist, tritt ein Verschütten auf, und unabhängig von der Breite oder Höhe wird das Schild nicht so viel Schnee schieben, wie es könnte. Mit einem breiten Schild und einem optimalen Radius können also große Schneemengen geschoben und präpariert werden, sodass eine gleichmäßige Oberfläche entsteht, die Anzahl der Fahrten reduziert und die Konsistenz des Schnees für die Fräse verbessert wird, um ihr berühmtes Pistenbild zu erzeugen. Im Zusammenhang mit dem Pistenbild kommt die Fräse ins Spiel. Tatsächlich ist die Fräswelle, die den Schnee bearbeitet, mit 4,6 m die Breiteste in der Branche. Aber damit nicht genug. Der Finisher, verantwortlich für Pistenbild, ist 5.610 mm breit und erreicht mit den Seitenflügeln die enorme Breite von 6.430 mm. Das bedeutet, dass bei jeder Fahrt eine größere Fläche abgedeckt wird, sodass der Fahrer in kürzerer Zeit mehr Piste präparieren kann. Abschließend betrachten wir noch die Kabine. Normalerweise denkt man beim Thema Produktivität im ersten Moment nicht an die Kabine, aber mit dem einzigartigen Prinoth-Mittelsitz haben die Fahrer die beste Rundumsicht. Dies gibt ihnen auch die nötige Flexibilität, wenn sie Aufgaben wie die Präparierung in der Nähe von Kanten und Hindernissen oder dem Bau von Features in Parks und Funlines erledigen. Darüber hinaus ist die Prinoth Control Unit, bestehend aus dem Touchscreen-Display, dem ergonomischen Joystick und den leicht zugänglichen Steuertasten, in allen Prinoth Pistenfahrzeugen genau gleich. Dadurch können Fahrer problemlos zwischen Maschinen wechseln und wissen auf Anhieb, wo sich alles befindet. Bei der Evaluierung der Effizienz einer Pistenraupe ist es wesentlich, das Fahrzeug als ein zusammenhängendes Gesamtsystem zu berücksichtigen, und genau dies ist der Ansatz, den die Ingenieure von Prinoth verfolgen. Die Synergien aller Teile, die in einer Schneekatze zusammenwirken - vom Gewicht über den Motor, die Ketten, das Schild, die Fräse, die Kabine, die Hydraulik und die Elektrik - tragen gemeinsam dazu bei, die Leistung des Fahrzeugs zu erbringen. Beim Leitwolf wurde jede dieser Komponenten sorgfältig berücksichtigt, mit dem Ziel, das produktivste Pistenfahrzeug zu bauen. Igor Marzola, Geschäftsführer vom Skigebiet Piz Sella-Val Gardena, sagt: „Der Leitwolf ist unschlagbar, er übertrifft alles auf dem Markt“. PR www.prinoth-snowgroomers.com/de/ produkte/leitwolf TITELGESCHICHTE Fotos: Prinoth (3)
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