38 sbt 1 | 2024 Gebietes. Insgesamt hält das Gasteinertal rund 200 Pistenkilometer bereit und mehr als zehn Abfahrten überwinden dabei einen Höhenunterschied von mehr als 1.000 Metern. Ganz vorne dabei ist die Abfahrt von der Hohen Scharte. Genannt wird sie einfach „Die Nord“ und führt über 1.440 Höhenmeter ins Tal. Wer gerne im freien Gelände unterwegs ist, findet in Sportgastein ein wahres Freeride-Eldorado. Reinen Naturschnee gibt es aber auch am Graukogel zu „erfahren“: Die legendäre SkiWM-Piste von 1958 kommt ganz ohne Beschneiung aus. Die vielen Highlights des Skigebiets wollen die Bergbahnen mit der neuen Winterkampagne „Skigastein, da will ich sein“ vor den Vorhang holen. „Ein Baustein unserer Kampagne sind dabei die ‚Gasteiner G’schichten‘. Sie sollen die bewegte Geschichte und bewegenden Geschichten Gasteins erzählen, Emotion und Begeisterung vermitteln. Freeride-Profi Sandra Lahnsteiner-Wagner lädt dabei spannende Persönlichkeiten zum Skibesuch und Gespräch nach Gastein. Als Gast ist unter anderem die US-amerikanische Skirennläuferin und Olympiasiegerin Julia Mancuso geplant,“ erklärt Marketing- und Kommunikationsleiter Markus Papai. Nachhaltigkeitsprojekte der Gasteiner Bergbahnen AG im Überblick Als Unternehmen, das in und mit der Natur arbeitet, sind sich die Gasteiner Bergbahnen ihrer Verantwortung für die Gasteiner Bergwelt bewusst und setzen kontinuierlich Schritte, um Besucher:innen ein nachhaltiges Bergerlebnis für Generationen zu ermöglichen. Um Ressourcen zu schonen, ohne dabei Abstriche bei der Pistenqualität machen zu müssen, setzen die Gasteiner Bergbahnen etwa auf effizientes Schneemanagement. Bei der Beschneiung kommen datengestützte Schneehöhenmessungen und Schneezäune zum Einsatz, um Schnee punktgenau produzieren und halten zu können. Auch die Förderleistung der Seilbahnen wird gezielt reguliert und orientiert sich an den jeweiligen Personenströmen, um Energieverluste zu vermeiden. Und im Sommer werden in Zusammenarbeit mit Partnern in der Land- und Forstwirtschaft Maßnahmen im Bereich Waldpflege, Aufforstung und Bodenaktivierung gesetzt. Bereits heute stammt die Energie, die das Skigebiet verbraucht, ausschließlich aus erneuerbaren Quellen. Neben dem zu 100 % zertifizierten Ökostrom, den die Gasteiner Bergbahnen von der Salzburg AG und dem E-Werk Bad Hofgastein beziehen, produziert die Liftgesellschaft ihren Strom zunehmend selbst. Über die Gasteiner Bergbahnen AG Die Gasteiner Bergbahnen AG mit Sitz in Bad Hofgastein gehört mit rund 120 Ganzjahres- und bis zu 130 Saisonarbeitern zu den größten Arbeitgebern in Gastein und zu den großen Seilbahngesellschaften Österreichs. Kerngeschäft der Gasteiner Bergbahnen AG ist der zweisaisonale Betrieb von 25 Seilbahn- und Liftanlagen und 124 Pistenkilometern in Bad Hofgastein, Bad Gastein und Sportgastein im Winter und den 3 SommerBergen Schlossalm, Stubnerkogel und Graukogel im Sommer. Die Gasteiner Bergbahnen AG ist Teil von Ski amadé, dem größten Skiverbund Österreichs. Das Traditionsunternehmen, entstanden 1979 aus einer Fusion der damaligen Bergbahn-Gesellschaften von Bad Hofgastein und Bad Gastein, steht für höchste Qualitäts- und Sicherheitsansprüche, um täglich bis zu 15.000 Besucher auf die Gipfel und Pisten des Gasteinertals zu befördern. Moderne Liftanlagen, innovative Technologien und größtmöglicher Komfort sorgen schon seit Gründung des Unternehmens für besonders angenehmes Skivergnügen. Um diesen Standards langfristig gerecht werden zu können, legt die Seilbahngesellschaft großen Wert auf ständige Qualitätskontrolle, vorausschauende Planung und Krisenprävention. PR www.skigastein.at BUSINESS & MARKETING Markus Papai, BA Bereichsleiter Marketing und Kommunikation «Mit der aktuellen Winterkampagne und den neuen Episoden der Gasteiner G’schichten‘ wollen wir unsere Highlights emotional und kanalübergreifend in Szene setzen.» Foto: ÖBB, Martin Radner Foto: Gasteiner Bergbahnen AG
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